Vernissage in Frauenfeld

Susannes erstes Buch "Thurgau" am 14. Dezember 2008

Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
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Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert
 
Überraschend <br>vertraute Bilder<br>Die besten Geschichten liegen auf der Strasse, sagt Susann Basler. Die TZ-Fotografin hat sie gesammelt und einen Bildband veröffentlicht. «Thurgau» heisst das Buch, das Traktoren, Leute und sogar die Zuckerfabrik in ein neues Licht rückt.<br>FRAUENFELD – Ein Bauer steht in knöchelhohem Gras und blickt zur Seite. Die Hände stecken in den Hosen, er raucht. Der Qualm löst sich im Nebel auf. Die Sonne drückt, und zwischen den Furchen des gepflügten Ackers glitzert braune, nasse Erde.<br>Der Kontrollgang im Morgennebel über die Felder ist eines von 136 Bildern, das im frisch gedruckten Buch der Thurgauer Fotografin Susann Basler Platz gefunden hat. Die Signierstunde, die gestern Sonntag in der Buchhandlung Orell Füssli im Frauenfelder Einkaufszentrum Passage stattgefunden hat, war zugleich auch eine Vernissage. Dutzende Menschen blätterten durch das 180-seitige Werk, riefen «au lueg do» oder «de kenn i doch». Innerhalb einer Stunde waren 65 Exemplare verkauft – fast der ganze Vorrat der Buchhandlung.<br>«Thurgau» ist Baslers erster Bildband. Über ein Jahr lang hat sie am Buch, das im Verlag Huber erschienen ist, gearbeitet. Ihre Motive suchte sie nicht bewusst, sie liefen ihr über den Weg. «Die meisten Bilder entstanden spontan», sagt sie. «Ich habe das Bild vor Augen, und dann drücke ich ab.» Das kann überall vorkommen: am Bahnhof Frauenfeld, an ihrem Wohnort Müllheim oder in Güttingen, wenn ein Mädchen in rosa Hosen einen rosa Kinderwagen vor sich her schiebt. Susann Basler sagt: «Die besten Geschichten liegen auf der Strasse.»<br>Die alte Frau und das Model<br>Entstanden ist ein Buch mit vielen Geschichten. Ein Bildband mit bodenständigen Motiven. Viel Landschaft, viel Landwirtschaft. Aber auch mit viel Freizeit. Menschen auf dem Velo oder beim Schwingen, Menschen am See, Menschen an der Chilbi. Die Bilder sind Thurgauern vertraut. Es sind Bilder, die dem Alltag entspringen.<br>Trotzdem, langweilig sind die Bilder nicht. Susann Basler fotografiert