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Vorarlber-Tirol-Engadin Samstag 13. August 2011 |
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Bereits kurz vor Acht treffe ich Ali bei der Garage auf dem Areal. Nach einem kurzen Kaffee starten wir Richtung Appenzeller Land. Über Wil und die Autobahn fahren wir bis nach Winkeln und dann nach Herisau. wir fahren „hinten herum“ über Egg zum Abzweiger nach Hundwil und dann nach Appenzell und Eggerstanden. Dann geht es ins Rheintal hinunter nach Oberriet. Hier machen wir eine erste Pause, bevor wir die Grenze ins Vorarlbergische überqueren. Bald erreichen wir Rankweil und zweigen dann ab ins Laternser Tal. wir sehen über das ganze Rheintal und in den Alpstein bevor wir den ersten Tunnel erreichen und dann die Strasse und die Aussicht zum Furkajoch vor uns haben. Hinter dem letzten Dorf wird die Strasse eng und kurvenreich. nach einigen Haarnadelkurven sehen wir schon bald die Passhöhe. Hier machen wir Kaffeepause, geniessen die Aussicht und beschliessen den weiteren Weg. In Damüls halten wir uns links nach Au und fahren dann über den Hochtannbergpass und den Flexenpass. In Zürs müssen wir tanken. Für einmal ist es günstiger als in der Schweiz. Auf der Passhöhe in St. Christoph am Arlberg machen wir einen kurze Pause und strecken die Glieder. Die anschliessende Abfahrt bis Landeck zieht sich. Oft geht es durch Dörfer oder die Geschwindigkeit wird reduziert. Ab und zu ist ein Bummler vor uns. Wir wollen im Lafairser Hof Mittagsrast machen. Trotz viel Verkehr erreichen wir das Hotel bald und geniessen die Pause bei einem guten Mittagessen. Nach der Pause fahren wir zum Reschenpass. Die erste Abzweigung verpassen wir, darum fahren wir bis an die Grenze nach Martina und dann über die Norbertshöhe. Dieser kleine Pass hat ein paar enge Haarnadel-Kurven. Rasch erreichen wir Nauders und Reschen und bald geht es die Südseite des Reschenpass‘ hinunter. Wie üblich verfahre ich mich und wir machen eine Zusatzschlaufe, bis wir den Eingang zum Münstertal erreichen. Wir nehmen gleich den Weg auf den Ofenpass unter die Räder. Die Strasse ist breit und gut ausgebaut. Wir kommen darum zügig vorwärts und sind bald auf der Passhöhe. Wieder machen wir Rast und entspannen uns en wenig. Langsam fängt das Gesäss an zu schmerzen und die Knie werden steif. Wenn wir bei Zeiten zu Hause ankommen wollen, müssen wir weiter; es wird so noch fast sieben Uhr. Den Flüela-Pass hoch fahren wir in einem Rudel wilder Italiener. Oben steigen Sie ab, wir fahren gleich weiter. Von Davos aus wird es harzig. Es hat Bummler und Wohnmobile auf der Strasse, der Verkehr stockt,die Überholmöglichkeiten sind selten. Trotzdem kommen wir an der Kolonne vorbei. In Landquart tanken wir das letzte Mal. Hier zieht die Kolonne wieder an uns vorbei.
Auf der Autobahn fahren wir bis nach Haag und zweigen hier ab ins
Toggenburg. Ali gibt richtig Gas. Mir fahren ein zwei Autos vor und ich
habe bis nach Wildhaus keine Chance mehr, ihn einzuholen. Zwei
Lichtsignale bremsen mich zusätzlich. Erst in Alt St. Johann wartet er
auf mich und wir fahren gemeinsam das Tal hinunter bis nach Wil und
heim.
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auf dem Furkajoch
Arlbergpasshöhe
Ofenpass
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