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Montag 27. Juli 2009
Ich habe
vier Tage auf dem Motorrad vor mir. Ich kann es kaum erwarten und fahre
bereits um 9 Uhr ab. Nach St. Gallen und Speicherschwende. Dann, im
Aufstieg nach Rehetobel, die ersten Kurven und Serpentinen. Es
geht weiter nach Oberegg und dann mit der Höhe von St. Anton, der erste
Pass. Die Sicht auf den Alpstein und die Berge des Vorarlbergs ist klar
und herrlich. Auf der Krete geht es hinunter, zuerst auf die Passhöhe
des Ruppen, dann nach Altstätten. Schon in Oberriet ist der erste
Tankstop angesagt.
Nach
einem kurzen Stück auf der Autobahn fahre ich auf die St. Luzisteig und
dann durch die Bündner Herrschaft auf die Strasse nach Davos. Bis zur
Umfahrungsstrasse von Klosters hat es viel Verkehr, dann bessert es. Bei
der Verladestation münden die Strassen zwar wieder zusammen, aber
dennoch läuft es von dort weg flüssig. Nach kurzer Zeit ist die Passhöhe
des Wolfgang erreicht und kurz darauf kommt schon der Abzweiger zum
Flüela.
Der erste
grosse Pass. Es hat noch ein paar alte "Zitronen" als Hindernisse auf
dem Weg, sonst gehört aber die Strasse den Motorrad Fahrern. Ich fahr
durch bis Susch und dann gleich weiter nach Zernez.
Es folgt
der Ofenpass. Ab und zu eine Baustelle aber auch viele schöne, lang
gezogene und schnelle Kurven bis zur Passhöhe. Die Strasse führt
vorwiegend durch den Wald. Hier hat es nur hin und wieder einen
Parkplatz, ein Gasthaus aber keine Dörfer. Auch hier hat es einige
Motorräder. Offensichtlich ist der Pass beliebt.
Nach der
Passhöhe fällt die Strasse steil ins Münstertal ab. Die Dörfer folgen
sich in rascher Reihenfolge, eines idyllischer als das andere. Bald
zuunterst im Tal, in Sta. Maria, biegt die Strasse mitten im Dorf zum
Umbrail-Pass ab. Rasch wird die Strasse schmal und die Serpentinen
beginnen. Zwei begeisterte Engländer haben ihr Auto mitten auf der
Strasse parkiert und bestaunen die Aussicht: "marvelous, beautifull,
great, impressiv..." Sie erholen sich fast nicht mehr. Die Strasse
windet sich höher und höher. Irgendwann kommt noch ein Rasthaus und dann
geht in ein Seitental und plötzlich, nach einer Kurve, fängt die
Naturstrasse an. Hier ist volle Konzentration gefragt. Nach einer Brücke
fängt wieder die "richtige" Strasse an und mit weiteren enge Kurven
steigt die Strasse bis zur Passhöhe. Hier ist die Grenze und ich wende.
Am
Horizont ist das Stilfserjoch, noch einmal 300 m höher. Offensichtlich
ein Höhepunkt für alle Biker.
Auf dem
gleichen Weg geht es zurück über den Ofenpass und dann, beim Tunnel,
biege ich ab nach Livigno. Der Tunnel ist nur einspurig befahrbar und
mit einem Lichtsignal geregelt. Hinter dem Tunnel kommt der Stausee und
dann eine Mautstation. Die durchfahrt kosten Fr. 10.-.
Da ich
schon wieder auf der Reserve fahre, bin ich froh, als ich im Dorf die
erste Tankstelle finde. Das Tal ist Zollfreigebiet und der Most
entsprechend billig. Schade dass ich nur die paar Liter brauche.
Die
Italiener haben auf ihrer Seite des Forcola di Livigno eine
50er-Geschwindigkeits-Begrenzung. Ich glaube, ich bin der einzige, der
sich daran hält. Die Passhöhe ist schnell erreicht. Dan geht es hinunter
an die Berninapass-Strasse. Dort steht auch das Schweizer Zollhäuschen.
Ich will
mir das Puschlav ansehen und fahr talabwärts bis nach Campocologno. Hier
ist wieder die Grenze und ich wende. Langsam bin ich müde. Ich will aber
dennoch weiter. Bei Morteratsch ist der Bahnübergang zu und ich nütze
die Gelegenheit, die Aussicht auf die Berge des Bernina-Massivs zu
geniessen. Die ganze "Pizzeria" steht im Abendlicht da und der Zug ist
dekorativ davor.
Jetzt
geht es noch zum Albula. Bis nach La Punt ist die Strasse langweilig
aber es geht zügig über die Umfahrungsstrasse um die Dörfer herum.
Am Albula
wird es Abend. Es sind nicht mehr viele Leute unterwegs und die Kurven
und Kehren lassen sich zügig nehmen. Jetzt suche ich ein Hotel. Aber
offensichtlich habe ich noch nicht genug: das eine Hotel ist im
Schatten, das andere nicht "ahmächelig" genug. Und als endlich alles
passt, hat das Gasthaus zu.
Erst in
Bivio werde ich fündig und übernachte in der Post. Es ist schon bald 19
Uhr und ich habe richtig genug für heute. Insgesamt war ich fast 10
Stunden unterwegs habe 490 km gemacht und bin über 11 Pässe gefahren.
Dienstag 28. Juli 2009
Ich habe
unruhig geschlafen. Die vielen Eindrücke sind mir noch einmal durch den
Kopf gegangen und in meinen Händen hat es gekribbelt und vibriert.
Trotzdem freue ich mich auf die neue Tour. Nach dem Zmorge geht es über
den Julier ins Engadin. Über Nacht hat es geregnet und die Strassen sind
noch nass. Also beginne ich es langsam und vorsichtig. Mein Fotoapparat
hat den Geist aufgegeben und drum mach ich auf dem Rest der Reise die
Fotos mit dem Handy. Zum Teil gibt es schöne und eindrückliche Bilder,
zum Teile mache ich nur Schrott. Das nächste Mal prüfe ich die
Ausrüstung gründlicher!
Von
Silvaplana aus geht es auf einer schönen Strasse den Oberengadiner Seen
entlang bis Maloja. Dort beginnt der eindrückliche Abstieg ins Bergell.
Vor allem die ersten Kehren haben es in sich. auf wenigen Kilometern
verliert die Strasse mehrere Hundert Höhenmeter.
Auch hier
sind nur wenige Leute unterwegs. Es ist auch noch früh. Ich fahr mehr
oder weniger dem Postauto hinterher. Jedes Mal wenn ich anhalte um zu
Fotografieren, überholt es wieder. In den Dörfern fahre ich wieder
vorbei.
Bei
Castasegna fahre ich über die Grenze nach Italien. Schon bald bin ich in
Chiavenna und finde auf Anhieb die Strasse zu Splügenpass. Durch kleine
Dörfer steigt die Strasse rasch an. Viele enge Serpentinen und Löcher in
den Strassen machen die Fahrt anspruchsvoll. Die Italiener fahren wie
die Räuber. Nicht jeder kommt auf seiner Strassenseite. Die volle
Aufmerksamkeit ist gefordert. Trotzdem macht es Spass und alle
kritischen Stellen kann ich unfallfrei meistern.
Mittlerweile sind die Strassen wieder trocken. Auf der Passhöhe hat es
etwas Nebel, der sich aber rasch lichtet. Der Abstieg nach Splügen ist
schnell gemeistert.
Ein
kurzes Stück fahre ich auf der Autostrasse bis nach Hinterrhein. Hier
verlasse ich die Schnellstrasse und suche den Weg über den Pass. Auch
hier reiht sich eine Kehre an die andere innert kürzester Zeit mache ich
einen grossen Teil der Höhe bis zum Hospiz.
Auf der
Hauptstrasse fahre ich das Misox hinunter bis fast nach Bellinzona. Der
Verkehr konzentriert sich auf der Autostrasse. Die Hauptsrasse ist fast
leer und es lässt sich gemütlich auf guter Strasse gondeln.
Bis
Biasca geht es auf der Hauptsrasse weiter und dann zweigt die Strasse
zum Lukmanier ab. Erst in Olivone mache ich Mittagspause. Es ist wieder
heiss und ich freue mich auf die hohen Berge, dann ist es wieder
angenehm. Der Pass ist gut ausgebaut und es hat nicht viel
Verkehr. vor Disentis führt die Strasse durch eine eindrückliche
Schlucht, die Höllenschlucht. Mitten in der Schlucht hat es eine
Abzweigung und die Strasse führt durch einen Tunnel nach Medel. Das
lasse ich bleiben und fahre nach Disentis. Hier fängt die Route über den
Oberalppass an. Nach Sedrun fängt die eigentliche Passstrasse an. Es ist
eng und die Kurven sind zum Teil unübersichtlich.
Auf der
Passhöhe verschnaufe ich kurz bevor es an den Abstieg nach Andermatt
geht. Schon wieder ist mein Tank leer und in Andermatt tanke ich ein
weiteres Mal. Auf dem Kreisel in Hospental zweit die Strasse zum
Gotthard ab. So bald es geht, wechsle ich auf die alte Strasse. Sie ist
noch mit Kopfsteinen gepflastert und hat eine Begrenzung mit Steinen,
nicht mit einer Leitplanke. Auf dem Pass wähle ich die Abfahrt durch die
Tremola. Auch hier ist die Strasse gepflästert und die Kurven sind
kunstvoll ausgebaut. Es geht nur langsam durch die engen Kehren.
In Airolo
ist die Abzweigung zum Nufenen hinter einem Schopf versteckt. Wie der
vorausfahrende Biker muss ich wenden, weil ich den Wegweiser zu spät
gesehen habe. Wir sind 5 oder 6 Biker auf dem Weg ins Wallis.
Erstaunlicherweise hat es einige Lastwagen, die diesen Weg über die
Berge nehmen, vor allem Fahrer aus Osteuropa. Trotzdem kommen wir zügig
vorwärts. auf der Passhöhe bietet sich ein herrlicher Blick in die Berge
des Berner Oberlandes und des Wallis. Dies ist einer meiner liebsten
Pässe. In der Regel hat es nicht so viel Verkehr und die Aussicht ist
herrlich.
Für die
Übernachtung will ich ins Lötschental. Bisher kenne ich es noch nicht
und ich freue mich darauf. Der Weg durch das Wallis hinunter zieht sich.
Bis Brig läuft es einigermassen, dann stehe ich fast eine Halbe Stunde
im Stau bis ich in Visp bin. Dann geht es wieder vorwärts. Die Strasse
nach Goppenstein ist sehr gut ausgebaut und breit. Rasch windet sie sich
in die Höhe. Nach einem Tunnel ist der Verladebahnhof erreicht. Dann
wird die Strasse schmal, die Gegend rauh. Zuhinderst im Tal sind die
Schneeberge in der Sonne. Ich fahre bis zum hintersten Parkplatz in der
Fafleralp. Ausser dem Parkplatz ist nichts besonderes zu sehen. Ich
wende und finde im nächsten Dorf meine Unterkunft für die Nacht.
Nach
einem guten nachtessen bin ich bald im Zimmer. Auch jetzt vibrieren die
Hände vom langen Tag. Es waren wieder fast 400 km und 8 grosse Pässe. Im
ganzen sass ich fast 9 Stunden auf dem Töff.
Mittwoch 29. Juli 2009
Ich habe
mich entschlossen, das Wallis bis ganz hinunter zu fahren bis fast an
den Genfersee. So bald ich den Tunnel auf dem Weg ins Tal wieder
verlasse, sehe ich auf den Talgrund und am Horizont leuchten die
schneebedeckten Berge. Heute morgen mache ich den 10'000 Kilometer mit
meiner Honda.
Ich fahre
gemütlich auf den Nebenstrassen der linken Talseite durch die
zahlreichen Weinberge. Ich komme durch die Weindörfer Salgesch, Saillon,
Fully. Nach Martigny verlasse ich den Kanton und bin im Wadtland. In Bex
beginnt der Anstieg nach Villars sur Ollon. Schmalen Strassen führen
durch die Weinberge. Oben im Dorf ist es sehr touristisch u.a. ist hier
der Club Med mit einem grossen Hotel. Hier sind auch die Souvenir-Läden
die allen Kitsch der Schweiz anbieten. Es geht weiter hinauf auf den Col
de la Croix. Die Pässe hier sind niedriger, der Scheitelpunkt ist auf
1778 m.ü.M. Der Abstieg führt nach Les Diablerets. Auch dies ein
Touristen Ort.
Ich halte
mich nach links und fahre nach Ormont Dessous. Hier beginnt der Anstieg
auf den Col de Mosses (1445 m.ü.M.). Der Most wird schon wieder knapp.
Chàteaux d'Oex lasse ich rechts liegen und fahre weiter durch das Pays
d'Enhaut in Richtung Bulle. Ich bin froh, als ich endlich eine
Tankstelle finde. Beim Schloss Greyerz zweige ich Richtung Broc
und Jaunpass ab. Der Uebergang führt nach Reichenbach im Kandertal und
somit ins Berner Oberland.
Durch das
Simemntal erreiche ich den Thunersee und suche meinen Weg durch Thun
nach Steffisburg. Ich will über den Schallenbergpass ins hinterste
Emmental. Die Dörfer heissen Oberei, Schangnau, Eriz oder
Kemmeribodenbad. Die Gegend ist genau so, wie mach sich das Emmental
vorstellt. Die Häuser haben breite Dächer und rote Geranien auf den
Balkonen. Die Beizen heissen Löwen oder Bären. die Route führt über
Täler und Höhen, durch Wälder und Felder. Alle Klischees werden erfüllt.
Später
führt der Weg nach Sörenberg und die Panorama-Strasse auf den
Glaubenbühlenberg (1611 m.ü.M.) die Strasse ist schmal, das
Kreuzen von Autos geht nur bei Ausweichstellen. Es fährt auch ein
Postauto über den Pass nach Giswil. Auf beiden Seiten sind
Skilift-Stationen. Unmittelbar vor der Passhöhe ist ein grosser
Parkplatz und Aussichtspunkt. Von hier geht der Blick hinunter auf die
Dörfer Unterwaldes und den Sarnersee und auf das Stanserhorn.
Auf der
linken Seeseite fahre ich nach Sarnen uns suche dann den Aufstieg auf
den Glaubenbergpass. Er führt über die Höhe nach Entlebuch. Zuoberst ist
noch ein Stück ungeteert und die Strasse fordert meine ganze
Aufmerksamkeit. Das Militär ist unterwegs und irgendwo ist ein riesiger
Parkplatz und versteckt sind ein paar Piranas am Wegrand.
Die
Strasse steigt langsam ab ins Entlebuch. Ich fahre weiter nach Luzern,
Ruswil und dann in Emmen auf die Autobahn bis zur Ausfahrt von Küsnacht.
Ich will vor dem Sustenpass übernachten. Ich wähle den Weg zwischen Rigi
und Vierwaldstätersee durch Weggis, Gersau und Brunnen. Ich hoffe, in
Riemenstalden, einem Seitental hoch über dem See ein Gasthaus zu finden.
Leider ist alles besetzt, wäre ein guter Platz gewesen. Also geht es
wieder hinunter und dann nach Altdorf und das ganze Reusstal. Erst in
Intschi finde ich mein Hotel. Auch heute war ich lange unterwegs: 10
Stunden, 515 km, 6 Pässe.
Donnerstag 30. Juli 2009
Am Abend
habe ich auf der Terrasse noch etwas gegessen. Auf der Strasse vor dem
Hotel waren fast nur Motorradfaher unterwegs. Zum Teil sind die
Maschinen sehr laut. Erst bei Einnachten war es damit fertig. Auch das
Frühstück nehme ich auf dem Balkon ein. Bald nach dem Essen mache ich
mich wieder reisefertig und Steige auf mein Bike. Es locken noch einmal
die hohen Alpenpässe. Um die Zeit sind noch nicht Viele unterwegs. In
Wassen beginnt der Aufstieg zum Susten. Nach einigen Kurven öffnet sich
das Meiental und die Strasse steigt gemächlich zur Passhöhe an. Erst
kurz vor dem Kulminationspunkt gibt es noch einmal die grossen Kehren.
Nach dem Tunnel werde ich von herrlichem Wetter und der Aussicht
überrascht. Nach ein paar Minuten bin ich unten in Steingletscher und
fahre weiter nach Innertkirchen. Unterwegs hat es herrliche Bögen,
schöne Aussichten und viele kleine Bauerndörfer wo Alpprodukte verkauft
werden.
Unten im
Tal halte ich mich links und sofort beginnt die Pass-Strasse auf den
Grimsel. Die Strasse ist gut ausgebaut und nur ein kurzes Stück führt im
alten Zustand aussen an einem neuen Tunnel vorbei. Dort bekommt man den
Eindruck des früheren Zustandes. An den Grimselseen vorbei windet sich
die Strasse bis auf 2165 m.ü.M. Hier kann man jede volle Stunde auf die
Grimsel-Panorama-Strasse. Leider bin ich ein paar Minuten zu spät. Also
mache ich mich auf den Weg nach Gletsch und dann wieder hoch zuerst zum
Hotel Belvedere am Rhonegletscher und dann über die Passhöhe des Furka
(2431 m.ü.M.) nach Realp, Hospental und Andermatt.
Durch die
Schöllenenschlucht kommt mir der ganze Gotthard-Verkehr entgegen. Der
Tunnel ist offensichtlich gesperrt und der ganze Nord-Süd-Verkehr
ergiesst sich über die Pass-Strasse.
In
Bürglen zweige ich auf die Klausen-Strasse ab. Schon im Dorf beginnt die
Steigung. Zuoberst, wo die schmale Strasse exponiert hoch über dem
Schächental im Fels ist, beginnt Nebel. Trotzdem mache ich Pause auf der
Passhöhe. Später suche ich mir den Weg auf der Glarnerseite durch den
Nebel. Bis auf den Urnerboden geht es nur langsam.
Erst
nachher läuft es wieder und ich mache mich auf Umwegen auf den Heimweg.
Zuerst suche ich noch Glarnerpastetli. Der übliche Beck hat Mittagszeit.
Erst kurz vor Mollis finde ich eine Konditorei, die auch über Mittag
offen hat. Und dann geht es hoch über dem Walensee auf den Kerenzerberg
und dann bei Mühlehorn wieder auf die Autobahn. Wieder geht mir das
Benzin aus und so verlasse ich in Sargans die Bahn und gehe zum Tanken
auf die Landstrasse.
Ueber
Wildhaus, Nesslau, Bendel und Hemberg erreiche ich die Wasserfluh, den
letzten Uebergang meiner Tour. Ich suche den kürzesten Weg nach Haus und
dennoch wird es mehr als 16 Uhr bis ich ankomme. Auch heute war ich
wieder lange unterwegs und habe gut 400 km und 8 schöne Pässe gemacht.

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